Nachhaltige Verpackungen beginnen mit der richtigen Materialwahl

Recycelte Kunststoffe, nachwachsende Rohstoffe und innovative Materialalternativen: Die Wahl des richtigen Werkstoffs ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu nachhaltigeren Verpackungslösungen. E-K-S bietet verschiedene Materialoptionen, die Ressourcenschonung mit Funktionalität und Qualität verbinden.

100 % PCR: Wertvolle Ressourcen im Kreislauf halten

Kunststoffe müssen nach ihrer ersten Verwendung nicht zwangsläufig zu Abfall werden. Durch den Einsatz von Post-Consumer-Rezyklaten (PCR) können bereits genutzte Kunststoffe wiederaufbereitet und für die Herstellung neuer Produkte verwendet werden.

E-K-S bietet verschiedene Verpackungskomponenten aus 100 % PCR-Material an. Dadurch lässt sich der Bedarf an neuen, fossilen Rohstoffen reduzieren, während vorhandene Ressourcen erneut genutzt werden.

Gerade bei langlebigen Verpackungskomponenten wie Tragegriffen, Verschlüssen und Verstärkungselementen verbindet der Einsatz von Recyclingmaterial eine verantwortungsvolle Rohstoffwahl mit den Anforderungen industrieller Verpackungssysteme.

E-K-S Bioline® Zuckerrohr: Nachwachsende Rohstoffe nutzen

Neben recycelten Kunststoffen bieten biobasierte Materialien weitere Möglichkeiten für eine ressourcenschonende Verpackungsgestaltung.

E-K-S Bioline® Zuckerrohr basiert auf nachhaltig angebautem Zuckerrohr und stellt eine Alternative zu herkömmlichen, fossilbasierten Kunststoffen dar.

Das Material ist mechanisch recycelbar und kann somit nach seiner Nutzung erneut dem Wertstoffkreislauf zugeführt werden. Gleichzeitig bietet es die technischen Eigenschaften, die für funktionale und belastbare Verpackungskomponenten erforderlich sind.

E-K-S Bioline® Papierfaser: Eine weitere Materialalternative

Mit E-K-S Bioline® Papierfaser steht eine zusätzliche biobasierte Materialoption zur Verfügung.

Der Werkstoff besteht aus ISCC-PLUS-zertifizierter Maisstärke und Reststoffen aus der PEFC-zertifizierten Holzindustrie. Damit nutzt er nachwachsende Rohstoffe und vorhandene Nebenprodukte, um die Abhängigkeit von fossilen Ressourcen zu verringern.

Das Material ist mechanisch recycelbar, biologisch abbaubar und nach DIN EN 13432 industriell kompostierbar. Dadurch eröffnen sich zusätzliche Möglichkeiten bei der Entwicklung nachhaltiger Verpackungskomponenten.

Nachhaltigkeit und Funktionalität gemeinsam denken

Nicht jeder Werkstoff eignet sich gleichermaßen für jede Anwendung. Entscheidend ist, dass Materialeigenschaften, technische Anforderungen und der vorgesehene Produktlebenszyklus zusammenpassen.

E-K-S verfolgt deshalb einen Ansatz, der Ressourceneffizienz, Langlebigkeit und technische Leistungsfähigkeit miteinander verbindet.

Ob Recyclingkunststoff oder biobasierte Alternative: Die richtige Materialwahl kann dazu beitragen, Verpackungen ressourcenschonender zu gestalten, ohne auf die notwendige Funktionalität zu verzichten.